Aber nur durch Zufall. Beim Photographieren hatte ich vergessen den Blitz auszuschalten und prompt blinkt mir da eine Nebelziege entgegen. Dies Aufnahme gehört zu den ganz seltenen, denn, soweit ich informiert bin, ist es noch niemandem gelungen eines dieser Tiere abzulichten. Dies ist ein weiterer großer Schritt für die Wissenschaft.
Da springt also ein großer Konzern auf den Ziegenzug auf und versucht die Reichweite meines Ziegenblocks auszunutzen, in dem er einfach mal ein paar Ziegen ablichtet und ein paar nette, weibliche Namen vergibt um die Käuferschar einzulullen.
Ich kann mir ja überhaupt nicht vorstellen, Schokolade wegen eines Ziegenfotos und eines Namens wie z.B. Marisa zu kaufen.
Schokolade soll definitiv nicht nach Ziege schmecken und auch nicht nach Marisa.
Ein ganz seltene Art, sehr scheu und oft nur aus großer Entfernung zu betrachten:

Bei genauerer Betrachtung ist hier der markante Faltenwurf gut zu erkennen. Eigentlich stammt diese Art von der Nordseeküste, dort nahm sie die wichtigen Minerale durch fressen der salzigen Wiesen auf.
Eingewandert im Mittelalter nach Ostwestfalen fehlten diese Mineralien und die trockenen Sommer stellten die Tiere vor Probleme. Sie entwickelten diese Falten, in denen sich der Schweiß sammelt und trocknete. So konnten sie dann Salz durch auslecken aufnehmen.
Hier muss mir mal die Schwarmintelligenz helfen:
Um was für ein seltsames Tier kann es sich bei diesem Foto handeln?
Gerüchten zur Folge soll es sich um eine Kuh handeln. Ich bin da aber skeptisch, denn das Tier wirkt eher wie ein Flachland-Alpaka und Kühe sollen doch schon ausgestorben sein.


Schon vor Jahrhunderten nutzten die Menschen die Wetterfühligkeit der Tiere um sich auf Unwetter vorzubereiten. Daher entstanden auch Bauernweisheiten, welche heute noch ihre Daseinsberechtigung haben.
z.B. die Folgende
Lächelt die Kuh auf der Alm, macht der Sturm morgen Alarm!
Die starken Druckunterschiede, welche bei einem heranziehenden Sturm in der Regel auftreten, lassen das hydrische System der Tiere anschwellen, so dass dies auf die Gesichtsnerven drückt, und der Eindruck eines Lächelns entsteht.